Tag 057, Kasan, Russland

Ist das eine schöne Stadt! Kreml, aus dem 16. Jh., dann die klassische russische Architektur und tolle Moderne.
Aber der Reihe nach. Impressionen von unterwegs:


Empfehlung, 50 zu fahren. Mehr als 30 km/h gehen da nicht!


Nummerschild?


Nach dem Einchecken zum Kreml:

Die Ausstellung habe ich leider nicht gefunden.


Aber das Museum:

3332 gegen 20013 Panzer. Das soll stimmen 1941?


Die Hausfrau und meine Lorelei Marie Krause: Darunter das Lorelei-Lied. Tasche eines dt. Soldaten.


Foto der Zitadelle Spandau


Alexanderplatz


Eine Tafel thematisiert Arbeitslager in den 30er Jahren.


Die Stadt:


Schiefer Turm von Kasan

einige Straßen wie ausgestorben

Fußgängerpassage


In einem Pub mit Überangebot an Bier genoss ich einen Burger. Und natürlich Bier:

’ne Menge Zapfhähne

und Flaschenbiere



Dort kam ich mit 3 Russen ins Gespräch. Paul ist aus Swerdlowsk, Natascha aus St. Petersburg und Nikolai (?) aus Moskau. Sie prüfen die Finanzen der Stadt. Sind im Hilton untergebracht, zahlt „the company“. War sehr lustig und informativ, unser Englisch gleichwertig. Tauschten e-mail-Adressen aus.
Ich wurde eingeladen. Danke! Die Gespräche waren teilweise sehr witzig. Paul vertrat beispielsweise die, nicht ganz ernst gemeinte, Meinung, Russen können niemanden etwas antun: Stalin war Georgier, Trotzki Jude und Dscherschinsky Pole.

Mit Paul und Natascha.


Der andere junge Mann wollte auf kein Foto. KGB?
Im Dunkeln zurück:


Mein Frühstück gestern. Es kamen noch 2 Spiegeleier dazu.

Heute auf dem Zimmer