Tag 124, Anapa, Russland

Der Wetterbericht stimmte mal: Wolken, also kein Strand. Kultur ist angesagt. In der DDR gab ich in der 5. Klasse schon Geschichte, ein Thema war: „Die Griechen leben so, wie die Frösche am Teich.“ Gemeint war die Seefahrerei in der Antike und die Gründung von Städten wie Nizza, Marseille oder Anapa: Nichts Spannendes im Museum:

Kann jemand Alt-Griechisch?

Draußen: Strandpromenade nach Norden:

Bau eines Touri-Bootes

Schöne Aussicht

Ist ’ne Katzengegend

War noch im Historischen Stadtmuseum. Naja,….

Alte Gemälde und

colorierte Fotos

waren Neugewinn. Ansonsten Geschichtsverklärung, wie oft.

Revolutionäre Errungenschaften

War nochmal im BÄRLIN. Mein Abendessen war „Bockwurst mit Kartoffelsalat“. Salat war super, die Wurst…..anders. Wohl mit Rindfleisch. Und kein Senf! Dazu saß mir der Bruder von Reiner Callmund im Weg.

Im Flur

Unterwgs:

Eine AK-47 im Schaufenster mit Preisschild, leider nur Strichcode


Dem Chef vom Hotel habe ich gestern angeboten, Bilder seiner Anlage zu verwenden:

Der Kaukasus ruft!