Tag 288, Nagykanisza, Ungarn

Nagykanisza ist keine Reise wert. Bei wikipedia endet die Geschichte 1690. Die berühmte deutsche Stadt Puchheim ist Partnerstadt…
Der Tag begann aber anders:

Frühstücksraum meines

Hotels.

Google führte mich über Dörfer, bekam aber einiges zu sehen:

Einen fast vergessenen Friedhof.

Dachte: Kann nur ein jüdischer sein.Richtig!

Als Napoleon Waterloo „besuchte“, war sie 16 Jahre alt: Hier ruht auch eine irdische Hülle. Habe im www noch nichts über diesen Ort rausbekommen.

Ostereiergrün

Kam dann noch an dem Soldatenfriedhof Böhönye vorbei.Auf dieser web-site kann man den toten Gesichter geben.

Auf Vor- und Rückseite jeweils 2 Namen.

Es gibt schon nette Ortsnamen.

Flur vor meiner Tür.

Auch hier geht die Sonne unter.

„Eis“-Bahn auf dem Weihnachtsmarkt: Untergrund: Plaste, das recht stumpf war.

Davon ist leider nichts erhalten.

Hätte ich das Orgasmusschnitzel bestellen sollen?

Mir war nach Fischsuppe.

Hatte schon einmal eine ähnliche Getränkekarte.

Aufwändiger Anschuss und auch noch oben eine Zimmerantenne. Nur: Die Fernbedienung geht nicht und mein Laptop ist größer!