Tag 059, Yelabuga, Russland

Die Fahrt ging über eine tolle Schnellstraße, nur hin und wieder Baustellen.

Noch Eisschollen auf dem/der ?

Hab‘ ein nettes Hotel.

Hohe Räume, war wohl mal eine Villa.


Aber:

ein Bad ohne Waschbecken

dafür mit freiliegendem Fallrohr.


Mein Museum fand ich in der Straße. Hatte wieder eine 1:1 – Betreuung. Und auch sie konnte noch aus dem 60er -Jahre – Schulbesuch minimal Deutsch.

UNGLAUBLICHES Foto!


Im 18. oder 19. Jh. war für 2 Jahre ein dt. Maler im Ort. Karl Gun, über den ich im www. nicht viel fand.

Zeichnungen von ihm


Wie dieses Poesiealbum mit einem Eintrag in Deutsch aus Magdeburg vom 1. Mai 1920 hierherkam, ist mir ein Rätsel. Der Bezug zum Ort, ???


Jelabuga ist wie fast alle russischen Stadtgründungen im rechtwinkligen Straßensysthem angelegt. Wie im alten Rom und bei den Amis.
Fand dann eine Gedenkstätte für

etwa 1600 Menchen, die Opfer von politischen Repressalien wurden.



Noch ein verfallener Friedhof:


Die ewige Flamme ist auch praktisch…

Blick ins Tal der Kama, aus dem dieser Stör stammen soll