Tag 250 (!), Rize, Türkei

Das Frühstücksbuffet hatte viele frische Kräuter.


Mein erstes Ziel war

die Rize Kalesi, die Burgruine.

Es gibt hier auch eine Poliklinik und eine Erdogan-Uni. Aber auch viele Hunde, die Mops heißen. Will damit sagen, dass ich nicht weiß, ob damit der Staatspräsident gemeint ist.

Da will ich hoch.

Und google.maps wies mir den Weg!

Familiengräber am Straßenrand.

Und Tee-Sträucher neben Tomaten zwischen den Häusern.

Die Reste der Unterburg.

Die Türkei als Alternative für Deutschland?

Oben kein Bier-, aber ein Teegarten.

An den Hängen der Stadt: Tee.

Rize, Zentrum

Ist mir zu süß.

Fand dann doch noch was Altes.

Das war keine Straße mit Schirmläden.

Blumen auf mehreren Etagen.

Alles Käse!

Mein nächstes Ziel war das Atatürk-Museum. Einmal quer durch die Stadt.

War aber geschlossen. Schade!

Hier bekommt man Shishas und Zubehör.

Heute ist mehr beflaggt als sonst.

Obst und Gemüse ohne Ende.

Die Türkische Küche ist in meinen Augen vielfältiger als die Georgiens oder Armeniens:

Am warmen Buffet selbst zusammengestellt. U.a. gefüllte Paprikaschoten. Lecker!

Der nette Mann befüllte meinen Teller.

Sitze in einer Bar, in der ich doch nochmal mein Russisch nutzen kann. 2 Kellnerinnen kommen aus Georgien bzw. Russland. Hier wird man besser bezahlt, sagt die eine.

Als Gastarbeiter in der Türkei, wer hätte das gedacht…

Rechts die eine Kellnerin, links ihr Patron (ihre Aussage) und in der Mitte der Mann hinter dem Tresen.