Tag 204, Bordschomi, Georgien, 11. 9. 2017

Wanderung zum Wasserfall. Herrliche Villen zeugen von einer sehr erfolgreichen Mineralwasser-Geschichte: Viele Stände unterwegs:

3 Lari Eintritt zum Central Park, der in einem Tal am Stadtrand liegt:

Hier wurde im 19. Jh. erstmals das Mineralwasser abgefüllt.

An einer Quelle wird das H2O hier so privat entnommen.

Unter diesem Pavilon

bekommt man das Wasser im Plastebecher serviert.

Es war lauwarm! Quellwasser? Schmeckte etwas intensiver als das aus der gekauften Flasche. So sah der Ort vor über 100 Jahren aus:
Der Park ist ein Vergnügungspark: Fliegende Bälle.

Der Wasserfall.

Bin zurück und nahm die Gondel.

Gondel-Schatten

Mal sehen, ob ich die Quelle finde…

War etwas skeptisch, weil ich keinen hohen Berg „dahinter“ ausmachen konnte. Und dann die „Quelle“:

Eine Pumpstation.

Hatte mich schon über was anderes gewundert: Der Bach floss über 500 m parallel zur Bergkante, um dann nach links zu schwenken um dann ins Tal zu fallen. Und diese 500 m waren nicht felsig, sondern sandig:

Das ist kein natürlicher Bach.

Aber die Aussicht! Hinten kann man die Burgruine sehen.

Warten auf die Gondel.

Auf der Suche nach einem Restaurant:wurde ich fündig:

war wieder so heiß, hatte keinen großen Hunger.

An meinen Tisch setzte sich ein Pärchen – aus Berlin! War sehr angenehm mit den beiden zu reden. Sie hat Landschaftsarchitektur studiert, er arbeitet im Arboretum Baumschulenweg! Das gehört zur Humboldt-Uni, wo ich 1988 meinen Abschluss machte! Und ich Vollpfosten habe vergessen nach ihren Namen zu fragen! Gingen noch den meisten Weg nach Hause gemeinsam, ihr Hostel ist in der Nähe des meinen. Unterwegs sollte der Gärtner eine Gruppe Georgier fotografieren:

Macho-Treffen?