Tag 252, Trabzon, Türkei

Vormittags Regen, konnte erst um 13 Uhr los. Suchte eine alte christliche Kirche und fand

diesen Garten.

Danach das Stadtmuseum. 80 Cent Eintritt, bekam noch eine Broschüre über das Hotel und 2

Postkartenblöcke.

Fand dann deutsche Spuren in Trabzon:

War auch was von Telefunken, AEG und Osram zu sehen. Und ich hatte eine nette und kostenlose(!) Museumsführerin, die Englisch kann: Sie konnte mir auch helfen bei der Suche nach der

byzantinischen Kirche aus dem Jahr 884.

Innenraum

Bin dann weiter (3km) zu Hagia Sophia. Hat den gleichen Namen wie die in Istanbul.

Hatte mal eine Schülerin namens Bahar (Frühling).

Innere Stadtmauer, unter dem alten Graben geht eine Autobahn entlang!

Äußere Sadtmauer

Der Kindergarten hat sich der Blütenpracht angepasst.

Es geht aufwärts.

Die Hagia Sophia wurde im frühen 13.Jh. von aus Konstantinopel geflüchteten Adligen gebaut.

Weiß das nur, weil ich einen Reiseführer habe.

Null Ahnung, was das bedeutet.

Was mich erstaunt hat, es sind noch eine Reihe Wandmalereien aus christlicher Zeit vorhanden. Natürlich nicht im Innenraum:

Links ist das gesicht von Jesus (?) getilgt.

Innenraum. Leider mit eingezogener Zwischendecke.

???

Zuerst ein christliches Gotteshaus, in Osmanischer Zeit eine Moschee. Ab 1964 ein Museum. Und – Erdogan sei Dank – seit 2013 wider Moschee. Was für eine Bereicherung!

Aussicht von oben.

Da fand gestern das Spiel statt.

Vorbereitung für ein Selfi – mit Burka.

Bis zum „D“ hinten stehen die Menschen und warten auf den Dolmusch.

Ich habe nicht den Eindruck, dass es hier große medizinische Probleme gibt: Poliklinik

Fisch zum Abendessen