Tag 229, Mestia, Georgien

Sonnenaufgang

Nachts war Frost.

Da ich in meiner nicht verlängern konnte, hatte ich mir eine andere Unterkunft gebucht. Der Weg dorthin war nicht leicht-2km! Musste aber zuerst feststellen, dass ich nur bar zahlen kann und nicht genug bei mir hatte. Also ins Zentrum. Von meinem Balkon aus sah ich noch, wie eine Sau mit Frischlingen aufs Grundstück gelangten. Brauchte einige Zeit, um den Geldautomaten zu finden. Und sah mich schon um nach dem Weg zu meiner neuen Unterkunft:

In diese Straße muss ich nachher rein. Es wird gerade Holz für den Winter „gemacht“.

Rückweg zum Bezahlen:

Was soll hier trocknen?

Und die Schweinemutti war inzwischen draußen auf der Straße:Da ich nicht glaubte, an den Holzarbeitern vorbeizukommen, versuchte ich eine andere Straße:

Es ging auch durch einen Bach. Hier wird gerade getrunken. Der Weg war eine Sackgasse, musste also an den „Holzfällern“ vorbei. Und wurde fündig:

Rückseite meiner Bleibe.

Aussicht.

Mein Stecker hatte sich wieder in Einzelteile aufgelöst, Zurzschluss. Wie vor Moskau kam die Sicherung. Konnte also die Cam, Navi und meine Musik nicht mehr mit Strom bedienen. Fragte meinen Vermieter, ob er wüsste, wo ich Hilfe bekommen kann. Er wusste. Er begleitete mich mit zu einer Werkstatt. Ging ganz fix. 10 Lari – etwas über 3 €.

Langhaarschweine sind auch auf Tour:Nach Hause Weg: