Tag 177, Jeghegnadzor, Armenien

Der Stand war Montag Morgen recht leer:
Der Weg hat Spaß gemacht! Wollte allerdings einige historische Stätten am Wegesrand besichtigen. Von 3en habe ich nur eine Sache gefunden:

Eine Kirche mit Friedhof aus dem 7. Jh.:

innen

Ich kam mit Armeniern ins Gespräch. Einer war letztes Jahr in Köln und Nürnberg. Und zeigte mir seine Bilder. Der Clan-Chef wolte, dass ich ein Foto mache:Nicht weit weg war eine neuere Kirche:Die Berge sind Aserbaidschan.

Die Grabsteine sind aus Tuff – leicht zu bearbeitendes, vulkanisches Gestein

Der Pass war 2400 Meter hoch. Es ging toll bergab!

Überall erloschene Vulkankegel.

Hoffentlich überlebt!

Das erste Denkmal für Kriegsopfer das ich hier sehe. Allerdings ist der Sowjetstern von einem Kreuz ersetz worden. Die Platten mit den Namen sind die Originale, man starb jetzt für eine andere Sache. Was für ein Blödsinn!Zum Ort un dem Hotel morgen mehr. Bekam noch einen Obstteller

geschenkt.