Tag 242, Gonio, Georgien

Also nicht nach Achalziche. Schade! Das verkürzt meinen Aufenthalt in Georgien. Zurück zum Schwarzen Meer. Zuerst Moika:Ich finde es herrlich, wie sich die Häuser so an den Berghang schmiegen:

Bei Schneeschmelze braucht der Fluss mehr Platz!

Ein herrlicher Ort:Andere Zeiten – andere Brücken:

Die war schonmal, aber im Regen.

Monströse Fußgängerbrücke.

Einem georgischen Helden (1913-2005) wurde diese Denkmal gesetzt.

Weiter Richtung Meer wieder mehr Christentum.

Wasserrohrbruch?

Hinter dem Deich eine Menge Wasser.

Einsame Promenade.

Zuerst konnte ich mir den Dampf nicht erklären. Dann sah ich, dass es Rauch war.

???

Sammeln die Holz?

Hier passieren die gleichen Verbrechen wie an den Küsten Italiens und Spaniens!

Entdeckte „Schatzsucher“.


Grobe Suche

Feinsuche

Fund: 1 Lari

Es wurde aber schon dieser Ring gefunden. Soll Weißgold sein – 250 $.

Und ich erfuhr, dass immer nach einem Sturm gesucht wird. In den Bergen habe ich davon nichts gemerkt. Es scheinen also weniger die Verluste der Sommerurlauber zu sein, die man hier findet.

Der sucht auch was.

Geröll auf der Promenade, der Sturm etwa?

Aber das!

Angler im Sonnenuntergang.

War heute nicht immer so romantisch. Auf der Herfahrt das: Wiedermal Sperrung und der Arbeiter gibt Signale. Der Bus vor mir reagiert schneller. Nur hat er irgendwelche Stangen zwischen seinen Passagieren gepackt. Mir blieb fast das Herz stehen! Aufgespießt in Georgien! Auf meine Hupe reagierte der Vogel! Er hätte mich doch aber sehen müssen!