Tag 284, Timisoara, Rumänien

Nachträge:

In Lom (Bulgarien) werden auch Gullideckel geklaut und durch Autoreifen ersetzt.

Und meine Vermutung, dass sehr erfolgreiche Sinti es auch zeigen, bestätigte mir gestern im Hotel der Kellner. Ich fragte nach diesem Bild:

Das Wohngebäude ist hinter dem Hof.

Die anderen Bildern von Villen ordnete er „Gypsies“ zu. OK. Andere kaufen sich dicke Autos. Das eine und das andere sind nicht mein Ding.
Die Stadt Lugoj (war ich gestern) hat eine deutsche Partnerstadt: Jena. Und nicht weit weg von Lugoj gibt es ein

Jena.

Hier eine Ortsdurchfahrt.
Abendessen: Rinderfilet, Salat, 2 Bier: 18€. Im Gasthaus Eduard.

Richtig gut!


Heute war das Wetter Mist: Sturm und Regen.
Dafür aber: Timisoara ist eine richtig schöne Stadt! Bleibe 2 Tage.
Und dabei begann es nicht harmonisch: Ein Weihnachtsmarkt versperrte mir den Weg zum Hotel. War aber auch egal, das Hotel liegt in der Fußgängerzone. Fand aber was in der Nähe.

Einige Stände hattenschon geöffnet.

Timisoara könnte auch in Tschechien oder Ungarn sein. Die Habsburger Architektur blieb erhalten.

Kaffeepause

im Kaffeehaus.

Synagoge,

heute Konzerthaus.

Holland in Rumänien.

1. Brauerei des Landes.

Falafel, Humus und Tzatziki zum Abendessen.

Und Pub-Besuch: