Tag 270, Kavala, Griechenland

Zuerst Wechselstube, dort habe ich die letzten Türkischen Lira gegen € getauscht.

Bei Abfahrt kam ich bei einer Olivenernte vorbei: Planen oder Netze unter die Bäume und dann kräftig schütteln.

Unterwegs sah ich diese braunen Schilder, die auf was Historisches/Kulturelles hinweisen. Leider ohne Entfernungsangabe. Versuche es trotzdem, da auf einem Schild „Antikes Areal“ stand. Von der Autobahn runter bis zur nächsten Kreuzung. Wieder diese Schilder. Aber keine Info, wie weit weg. Mein Autoatlas zeigte mir auch nichts an. Gab also auf.

Gestern schon ist mir das aufgefallen:

Weiße Flocken am Straßenrand – Baumwolle?

Ja! Aber, ob die noch gepflückt wird?

Kavala hat eine schöne Altstadt mit einer Festung aus byzantinischer Zeit. Leider war das Wetter nicht so schön:

Da will ich hoch.

Man soll sich an das Schicksal Zyperns erinnern.

Leider haben sich die Türken des Landes zuerst als Türken gesehen und eben nicht als Zyprioten. Krieg. Tote. Teilung.
Weg durch die Altstadt:

Rechts der weiße Block ist mein Hotel.

Bauhaus?

Links ist wohl unbewohnt.

Ab November: 16 Uhr zu! Kam 15 min zu spät.

Bierpause mit Felswand

Aquädukt aus Römerzeit

Ort meines Abendessens

War viel zu viel!

Habe nicht alles gegessen.
Aber das Innere des Restaurants war toll:

War in arabischer Zeit ein Bad.

In der Vitrine steht ein Denkmal, das an den Krim-Krieg Mitte 19. Jh. erinnert. Das stand auf diesem Platz. Bulgarische Soldaten hatten es im 2. WK im Meer entsorgt. Nach Wiederauffindung jetzt so wieder hier.

Immer noch Regen. Blick von der Dach-Bar zur Burg.

radioeins, Wasser und Ouzo – bin jetzt fertig mit dem Bericht.