Tag 262, Sinop, Türkei, 9.11.

Beim Auschecken wurde ich von diesem netten alten Herrn noch zum Tee eingeladen:

Obwohl ich ihn beim Lesen des Korans unterbrach.

1-A-Straßen, immer mindestens 4-spurig!

Herrlicher Kalkstein!

Machte kurz halt, in der Hoffnung auf Fossilien. Fand ich nicht, dafür

ein Boot im wassergefüllten Straßengraben.

Sinop liegt da hinten auf der Halbinsel.

Meer und Hafen als Zimmeraussicht.

Sinop liegt an der schmalsten Stelle einer Halbinsel.

Fast die nördlichste Stelle der Türkei.

Bin dann los:

Ein uraltes Bad.

Und scheint auch hier der Abrisswahn noch nicht angekommen zu sein:

Mein Abendessen.

Fand einen kleinen Pub neben einer Moschee.

Mit Biergarten!!!

Das ist insofern überaschend, da in den Orten bisher im Land Bars geradezu versteckt waren. Die Fenster sind immer so „getarnt“, dass man nicht ins Innere sehen kann. Nie Lichtreklame. Und draußen sitzen – ging gar nicht!
Cafes dagegen sind hell beleuchtet, die spielenden Männer sind gut zu sehen.

Große Scholle.

Fleischer neben Werkstatt

Dachte zuerst, das ist das eine Museum. Nein. Zentrale der Polizei.


Heute vor genau 28 Jahren war ich abends im Palast der Republik. Es war auch ein Donnerstag. Ein Konzert, so in der Art: Rock meets Classic. Mit dabei: Dirk Zöllner Er wurde angekündig als die große Sängerhoffnung in der DDR. Dass zeitgleich Herr Schabowski unbewusst die Mauer öffnete, begriff ich auch erst Stunden später…..Ach ja, Dirk Zöllner ist für mich der beste deutsche Sänger!