Tag 216, Batumi, Georgien

Der Abschied fällt mir schwer: Einschlafen und aufwachen mit Meeresbrandung-herrlich! Und heute erst:

Der Anteil der kleinen Steine wird größer.

Ein stiller Genießer!


Man parkt hier vor seinem Cafe auf dem Bürgersteig.

Unterwegs Petra, der Rest einer sehr alten Festungsstadt

Blick zurück

Braucht jemand Töpferwaren? Ich bringe sie mit!!!

Da hinten ist Batumi.

Mein Hotel ist erst seit einem Monat bei booking.com gelistet. Mal sehen.

15. Stock, Blick aus meinem Fenster über die Dachterasse.

Gehe ich raus, dann sehe ich das:

Wer hat die längste Wäscheleine?

An der Reception wurde ich herzlich begrüßt und gefragt, warum ich nur 2 Nächte gebucht habe:
Ich: Ich weiß nicht, ob Batumi eine schöne Stadt ist. Sie (lernt Deutsch). Batumi ist schön! Was ich dann von oben sah, ließ mich zweifeln!
Stadtspaziergang:

Alt und Neu stehen sehr eng beieinander.

Möbelladen draußen, hinten Männer beim Spiel auf dem Bürgersteig.

Altes und neues Wohnhaus

Wein-Bar

Macht mit beim Wäscheleinen-Wettbewerb.

Bäckerei-frischer geht es nicht!

Ob man da auch Wein ernten kann?

Hier gibt es sogar Radwege!!!!!!!!!!!! Habe aber keinen Radler gesehen.

Auslage eines Restaurants.

Da bin ich nicht rein.

Synagoge.

Der Bau wurde vom letzte Zaren angewiesen.

An dem Gebäude stand nur casino dran-so groß? Geldwäsche?

Denkmal für einen georgischen Dichter, der bei den großen Säuberungen 1937 ermordet wurde.

Schreibe von der Terasse, leider nieselt es jetzt und ich muss rein.