Tag 323, 18. Juli 2018, Poprad, Slowakei

Wollte mich heute rasieren, nur hat das Bad keine Steckdose!

Das Hotel hat eben noch seinen sozialistischen Charme!


Nieselregen, bin aber trotzdem die 20 km in die Hohe Tatra gefahren. Von der obersten (Frühstücks)-Etage war vom höchsten Teil der Karpaten nichts zu sehen:

Trübe Aussichten!


Eigentlich sieht man das:

Von Poprad aus gesehen, wikipedia.


Dort angekommen freute ich mich über die kostenlosen Parkplätze an der Liftstation! Dafür kam es aber an anderer Stelle: Lift, hoch und runter: 22 €! Egal, umsonst will ich nicht hier gewesen sein! Und vielleicht klart es ja noch auf.
Die rechte Route war in Betrieb, bis ganz oben: 2 X umsteigen.

Liftstation

Habe mich über vereinzelte hohe Bäume gewundert, die Masse ist noch klein bzw. jung.

2004 zestörte ein Orkan die Hälfte der Bäume im slowakischen Teil der Tatra.


Bilder von der Fahrt:

Schneekanone an einer Piste


Mit dem 2. Umsteigen wurde nichts. Der 3. Lift fuhr nicht. Kein Sturm, aber Nebel pur:

Sonnen- oder Nebelliege?

„Aussicht“ aus der Baude.

Manchmal klarte es kurz auf:

So kann ich sagen: Ich war in der Hohen Tatra ohne sie zu sehen. Bei 1750m war für mich heute Schluss. Der 3. Lift hätte mich auf 2632m gebracht, den zweithöchsten Berg der Karpaten:

Lomnitzer Spitze mit 2632m (wikipwdia)

Der höchste ist 2655m und heißt ….. Gerlach. Wie mein Hotel. Wiedermal deutsche Namensgeber. Ein Trost bleibt: Etwa 1974 war ich mit meinen Eltern auf der polnischen Seite in Zakopane.
Zum Abendessen in die Brauerei-Gaststätte:

Mal wieder das Nationalgericht.

Werbeplakate.

Das Essen war richtig gut, das Besteck erst!

Habe diesmal gefragt!

Unterwegs:Jetzt bin ich hier und verfasse diese Zeilen: