Tag 331, 26. Juli 2018, Czernowitz, Ukraine

Habe Galizien verlassen und bin in der Bukowina.   Czernowitz ist ok. Hotel schnell gefunden, auch einen Parkplatz. Einchecken und nächste Buchung. Bin dann los. Ziel: Der jüdische Friedhof. Es schüttete mal wieder – also rein in ein Cafe:
Stadtansichten:

Das Deutsche Haus ist ein Kulturzentrum! Ohne Kneipe!

Vater und Sohn lassen ihre Kanister mit Wasser füllen.

Und nun eine weitere Folge der Serie der Bürgersteige und Straßen dieser Welt:

Weg zum Friedhof:


Bilder vom Friedhof:

Das Leichenhaus wird saniert.

Das erinnert an eine Tragödige:

teilweise total verwildert

aber noch alte, farbige Steine!

Die Bank wurde schon lange nicht mehr benutzt….

Hier liegt ein: „Schiller“ !!!
Kyrillische Schrift!

Ich war fast allein auf diesem riesigen Gelände, als ich ging, kam ich mit einet 5-köpfigen Familie aus Deutschland ins Gespräch. Beim Rückweg kamen mir die nächste 4 Deutschen entgegen….

Der Regen drohte wieder..

und auch der erste jüdische Bürgermeister Österreichs:

Fand das: 2005 eine Beerdigung.

Brennende Kerzen

Trotz einer großen Verwahlosung ist der Ort noch „aktiv“? Bin dann zurück:

Die eine Fußgängerpassage:

So sieht ein nicht – EU – Kennzeichen aus GB aus. Und es fahren natürlich sehr viele Polen herum Was mich wundert auch extren viele Litauer! Und:

neben dem Kanadier fast alles aus Europa!

, auch HVL, ABI und HGW aus Deutschland.

Mein Abends-Pup. Musste gehen, als eine Frau begann ukrainische Schlager zu singen…..