Tag 096, Tscheljabinsk, Russland, 25. Mai

Harmloser Crash am Morgen.

Die Fahrt war heute etwas besser als gestern, aber viele Baustellen. Es wird ja einiges gemacht, aber ich habe den Eindruck, vieles ist Flickschusterei bzw. ein Kampf gegen Windmühlen.
Sah einige Trucks aus Kasachstan. Aber dafür, dass das Land gleich um die Ecke liegt, doch recht wenig. Spitzenreiter bei den Modellen ist eindeutig das deutsche Unternehmen „Schmitz – Cargo-Bull“, danach „Krone-Trucks“, auch aus Deutschland. Gefolgt von Globetrotter – Volvo.
Bin in einem kleinen Hotel „Stariy Gorod“ – „Altstadt“. Im Zimmer fand ich eine persönliche Begrüßung:War neugierig, was die Stadt da zu bieten hat. Habe sie nur noch als Industriemetropole auf dem Plan gehabt. Aber weit gefehlt! Zumindest die Innenstadt hat was zu bieten!

Die ewige Flamme gehört dazu

der auch (immer ähnliche Posen).

. Da war das Lenin-Denkmal in Berlin doch was anderes. Bin zur Fußgängerpassage:

unzählige Plastiken

Die Oper.

Und dann muss hier sowas wie Schulabschluss sein. Unmengen junger Menschen teilweise in Schuluniformen mit Schärpen, die sie sehr stolz tragen:

Könnte auch in Manhatten sein.


Tscheljabinsk hat was! Historisch gesehen, ist hier auch einiges passiert. Die sogenannten Stalin-Orgeln wurden u.a. hier produziert und der berühmte T-34. Hier sein Denkmal:

Sehr junge Welpen.

Und dann sah ich wieder Folgendes: Frauen rauchen shisha und trinken hier Bier oft mit Strohhalm!

Ist das dann billiger?

Sie hat mich entdeckt und straft mich mit dem bösen Blick!