Tag 123, Anapa, Russland

Das ist bisher der Ort, mit der höchsten Dichte von intakten Bürgersteigen! Alles auf Tourismus orientiert. Wenig Müll zu sehen.
Wollte eigentlich zur Krim weiter, es gibt in 70 km eine Fährverbindung. Als aber sogar die bookin.com-Seite schrieb, man solle sich beim Außenministerium über die Einreise informieren, tat ich das auch. Das Auswärtige Amt warnt vor einem Besuch aus völkerrechtlichen Gründen. Also lass ich es, obwohl im Pass nichts dazukäme. Bleibe also noch. Strand, lesen, baden. Urlaub eben. Wenn nur die Menschenmassen nicht wären!Alle paar Minuten kamen Leute rum, die Maiskolben, kaltes Bier, hausgemachtes…was weiß ich, Rotwein und Fisch anboten. Andere Ausflüge.

Der wird gleich den Fisch auf die Liege legen…

Mit Exoten konnte man sich auch ablichten lassen:
In der Lenin-Straße das:

Ein Bärlin-Restaurant.

Ich rein, sah 2. Halbzeit Russland-Portugal. Der Inhaber ist Deutscher. Deutsche Küche, Deutsches Bier – selbstgebraut. Seine Frau stammt aus Anapa. Und traf eine Gruppe, die morgen für 3 Wochen nach Hause fliegt nach 3 Wochen Arbeit. Sie verlegen die Rohre für die Pipeline, die über die Türkei nach Europa führen soll. Kommen dann wieder zurück.