Tag 202, Bordschomi, Georgien

Bin in Kleinen Kaukasus, genauer in Bordschomi. Sommersitz der Zarenfamilie, Kurort wegen seiner Heilquellen und Exporteur für Samen unserer Nordmanntannen als Weihnachtsbaum. Vorher musste ich aber in Gori zum Bankautomaten, hier wollen die Unterkünfte nur Bares. Kam an einem

hilfebedürftigen Balkon vorbei.

Jeansverkauf auf dem Gehweg:Der Tag begann aber mit einem reichhaltigem Frühstück:

Viel zu viel, u.a. eine Schüssel Makkaroni!

Und dann die Dinger. Die Gastgeberin freute sich die mir zu servieren, packte mir so ein Ding auf den Teller. Gut, dass Küchenrolle zur Hand war. Ich entsorgte es unauffällig!

Pups-trocken, erinnert mich an Sägemehl.

Ihre Tochter aß die Dinger so aus der Hand….

Der Ort liegt im größten Nationalpark des Landes. Und nach 2 Monaten Steppe war der Nadelwald eine echte Überraschung:Ortsbegehung:

Man kann hier eine Reihe von Touren buchen: Angeln, Kanu, Rafting.

Die letzte Schmalspurbahn des Landes.

Kinderkletterwald:

„Was erlauben Strunz?“

Der Bahnhof

mit Fahrplan aus Sowjetzeiten!